Die Herstellung des Gaze-Materials erfolgt in drei grundlegenden Schritten:
Schritt 1: Kettgarnfächer werden von Abschnittsbäumen oder direkt von einem Spulenhalter zugeführt.
Schritt 2: Eine spezielle Rotationsvorrichtung, die Turbine, legt Kreuzfäden mit hoher Geschwindigkeit auf oder zwischen die Kettfäden. Das Gewebe wird sofort mit einem Klebstoffsystem imprägniert, um die Fixierung der Lauf- und Querfäden zu gewährleisten.
Schritt 3: Mit einer separaten Vorrichtung wird das Trägergewebe schließlich getrocknet, wärmebehandelt und auf ein Rohr gewickelt.
Der Unterschied zwischen gelegten und gewebten Gazegeweben
Gelegte Gewebe eignen sich für dünnere Produkte, niedrigere Produktionskosten, schonende Veredelungsprozesse, große Mengen und geringe Kettdehnung.
Gewebte Vliese eignen sich für dickere Produkte, sind auch bei kleineren Mengen wirtschaftlich, eignen sich auch für physikalisch anspruchsvolle Veredelungsprozesse und bilden eine gleichmäßige Oberfläche für Membranprodukte.
Laid-Scrims eignen sich aufgrund ihres geringen Gewichts, ihrer hohen Festigkeit, ihrer geringen Schrumpfung/Dehnung und ihrer Korrosionsbeständigkeit hervorragend für die Laminierung mit vielen anderen Materialien und bieten im Vergleich zu herkömmlichen Werkstoffkonzepten einen enormen Mehrwert. Dadurch ergeben sich vielfältige Anwendungsgebiete.
Anwendung von Gittergewebe:
Bauwesen, Automobilindustrie, Verpackungsindustrie, Vliesstoffe, Outdoor- und Sportartikel, Elektrotechnik, Medizintechnik, Bauwesen, Rohrherstellung, GFK-Verarbeitung usw.
Lieferländer: China, Großbritannien, Malaysia, Russland, Saudi-Arabien, Bahrain, Türkei, Indien usw.
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Veröffentlichungsdatum: 12. Juni 2020




